LTT 2: Grottaferrata (Italy)

On April 15th a group counting four people – 3 students and our English teacher ms Ula Kulig headed off on their journey to Italy. We spent the first two days with our host families getting to know each better and learning about the traditions in both our countries. On Monday we participated in icebreaking games and met the rest of the students from the other countries. Later on we started off the “real” work with a workshop focused on teamwork and the advances of getting to know your co-workers or classmates and how big of a role that plays when it comes to making a decision as a team. On the following days we experimented with physics,learned the correct way to negotiate and exchanged information gathered in our surveys on internet safety. Each of belonged to a group from “the wonderful six” In our free time we went sightseeing to Grottaferrata, Rome , Frascatti and Villa Adriana. To loosen up after a week of workshops and teambuilding we had a volleyball tournament on Friday which really put us to work with our newly discovered skills. I can’t forget to mention that we got to try at least a bazillion tipes of pasta and pizzas! On the day before our departure we went to the town hall to speak with the local government who greeted us very enthusiasticly. We had a lot of fun and met many awesome people who made our stay even better!

Aleksandra Kowalczyk

The week between the 16th and the 20th of April the European project “Erasmusplus: from me to we” took place in our school.The Erasmus  students were welcomed by the students of classes 4AD and 4BD in an engaging ceremony consisting of singing, dancing and poetry recitations.After that the partners, coming from Finland, Germany, Spain, Poland and Croatia joined a school tour and were divided into six different teams, named after the Roman emperors.
During the morning period at school, all the students worked on scientific and relational activities -teamwork and use of English were the basic tools- followed by lectures given by teachers and parents on the soft skills relevant to the meeting.

The activities were useful in developing and improving soft skills but the most enjoyable part of the project actually occurred outside the school walls: from Termini station to Villa Borghese, from Ad Decimum catacombs to Villa Adriana, students and teachers took on the role of tour guides.
All the partners came together in a tour of the entire Caput Mundi, featuring landmarks as Saint Peter’s Basilica, Trevi Fountain and the Coliseum. While sightseeing a mutual relationship of curiosity and friendship among all the students was born and grew, opening our eyes to a less formal way of learning and having fun at the same time. An unforgettable experience: this was the heart and soul of the whole project!
Last but not least, these feelings were strengthened during a party organized by Tommaso
Pisani. 
The week ended with a competitive volleyball tournament and with a presentation of the robotics project of our school, which was followed by a meeting at Grottaferrata town hall. 
A shopping afternoon in Rome marked the end of our Erasmus week. The project, however, will continue until spring 2020.
Next stop: Barcelona 2018!

Flavio Bidolli

Activity Poster (by Pietarsaaren Lukio)

Durch das Erasmus-Projekt waren wir – vier Schülerinnen, Herr Gulden und Frau Hormuth – vom 15. bis zum 21. April in Italien. Am ersten Tag trafen wir uns morgens am Liceo Scientifico Statale Bruno Touschek und veranstalteten zunächst einige Kennenlernspiele. Das Erasmus-Projekt dreht sich rund um das Thema Soft Skills, und deshalb hatte die italienische Schule die gesamte Woche unter das Motto Team Building gestellt. Dazu wurden gleich am ersten Tag Teams gebildet, die die Namen römischer Kaiser trugen. Alle Schüler der jeweiligen Länder wurden aufgeteilt, so dass nie mehrere Schüler aus dem gleichen Land in einem Team waren. Dadurch waren wir gezwungen, innerhalb unserer Teams auf Englisch zu kommunizieren. 

Nach der Zuordnung wurde den jeweiligen Teams vom italienischen Teamführer die Schule gezeigt. Nach einer kurzen Pause erarbeitete jedes Team einen eigenen Anfeuerungsruf. Dabei sollten wir lernen, als Team zu arbeiten und kreativ Ideen auszuprobieren. Anschließend führten die Teams ihre Rufe vor und jedes Team erhielt Punkte, die in einer Punktetabelle gesammelt wurden. Nachmittags fuhren wir dann noch nach Rom zum Sightseeing. 

Am Dienstag ging es um gemeinsames problem solving. Jedes Team musste eine Möglichkeit finden, um die Lichtgeschwindigkeit experimentell zu ermitteln. Abschließend stellten wir unsere Lösungen den Mitschülern und Lehrern in einer kurzen Präsentation vor und bekamen dafür wieder Punkte verliehen. Nach dem Essen fuhren wir wieder nach Rom und besichtigten das Forum Romanum und das Colosseum und abends verbrachten wir noch etwas Zeit mit unseren Gastfamilien.

Mittwochs fuhren alle Schüler und Lehrer mit dem Bus zur berühmten Villa Adriana. Die Führungen wurden wieder nach unseren Teams aufgeteilt, und wir gingen durch die faszinierenden Ruinen und lernten, wie die Häuser gebaut worden waren. Unser Tour Guide erzählte uns auch über den römischen Kaiser Hadrian, dem die Villa gehörte. Nach der spannenden Tour fuhren wir mit dem Bus zu einem Restaurant in Tivoli, wo alle Schüler und Lehrer gemeinsam ein typisch italienisches Essen bekamen. Es gab viel Gelächter und lustige Geschichten wurden erzählt. Nach dem leckeren Mittagessen gingen alle Schüler gemeinsam nach Rom und betrachteten die verschiedenen Piazzas und historischen Besonderheiten. Wir hatten auch Zeit für shopping und aßen wieder gemeinsam Abendessen.

Am Donnerstag begannen wir unseren Tag mit einer Präsentation über das Internet und soziale Medien, die sich To be or Two bits, that is the question nannte. Sie wurde vom Vater eines italienischen Schülers gehalten und behandelte u.a. Themen wie e-safety und Netiquette. Anschließend gab es einen workshop zu Programmen wie Adobe Spark – mit denen man seine eigenen Arbeiten im Internet präsentieren kann – und die Möglichkeiten, die die eTwinning-Platform der EU bietet. Danach wurde die Foto-Ausstellung „Power through Photography“ eröffnet, die bereits in Finnland ausgestellt worden war. Herr Gulden hielt einen kleinen Vortrag über das Fotoprojekt, und wir hatten Gelegenheit, die Fotos anzuschauen. Als letzter Teil des Tages stellten uns zwei Schüler des Liceo Scientifico ihre Arbeit mit Robotern vor und führten uns vor, was diese konnten. 

Freitag, der letzte Tag, begann mit einem Volleyballtunier, in dem die verschiedenen Teams gegeneinander spielten. Die Ergebnisse dieses Turniers ergaben gleichzeitig die letzten Punkte des Team-Wettbewerbs, und wir kürten den Sieger. Darauf folgte die Zusammenfassung der Arbeit der ganzen Woche. Als allerletzter Punkt konnte sich unsere ganze Gruppe noch mit dem Bürgermeister von Grottaferrata treffen, der uns einen sehr interessanten Vortrag über die Bemühungen der Stadt zur internationalen Zusammenarbeit hielt.

Als wir am Samstag wieder zum Flughafen mussten, um die Heimreise anzutreten, waren alle Teilnehmer sehr emotional, weil niemand sich so recht von den liebgewonnen Italienern, aber auch nicht von den Teilnehmern aus den andern Ländern verabschieden wollte.